Wir sind gerne für Sie da

Kontakt

Sr. Verena Häsle
Heim- und Pflegedienstleiterin
Telefon: 07631-9722-603

Seniorenzentrum St. Georg

Tennenbacherstraße 4
79395 Neuenburg am Rhein
Telefon: 07631 - 9722-0
Fax: 07631 – 9722-699
E-Mail: sen-zentrum.st-georg@caritas-bh.de  

 
Infos zum Leben im Haus A-Z  

Ein Paar und eine alte Dame im Rollstuhl unterhalten sich im Garten
Das ABC von Wissenswertem

sind meist die wichtigsten Personen. Ihre Anwesenheit ist sehr wichtig und erwünscht. Es finden Angehörigenabende statt. Auch zu den Festtagen sind die Angehörigen sehr herzlich eingeladen.

Besucher sind jederzeit sehr willkommen. Die Haustüre ist von 6.30 bis 20.00 Uhr geöffnet. Im Winter bis Einbruch der Dunkelheit. Die Klingel befindet sich rechts am Briefkasten.

Cafeteria, Öffnungszeiten: täglich von 14.30-17.30 Uhr

Dienstzeiten:
Bewohnerverwaltung: Montag – Freitag 9.00 – 12.00 Uhr

Elektrogeräte sind vor in Betriebnahme von unserem Haustechniker oder einem Elektriker auf ihre Sicherheit zu überprüfen. Heizdecken bzw. Heizkissen sowie Kochherdchen und Tauchsieder sind aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt.

Friseur und Fußpflege vermitteln wir gerne. Ein kleiner Friseursalon steht den Friseuren die in unser Haus kommen zur Verfügung.

Geburtstag feiert jeder gerne. Familien- und Geburtstagsfeiern sind nach Voranmeldung im Haus möglich und werden gerne von uns vorbereitet.

Hilfe kann vom Bett und von WC aus geholt werden über die Zentrale Notrufanlage. Für unruhige "Nachtwandler“ stehen Klingelmatten, welche vor das Bett gelegt werden können, zur Verfügung. So wird das Aufstehen bemerkt.

Informationen über Veranstaltungen oder Sonstiges sind auf dem Wochenplan oder am Anschlagbrett im Eingangsbereich oder neben dem Aufzug jeder Abteilung zu finden.

Kuchen, die selber gebacken sind dürfen nur für die eigenen Angehörigen mitgebracht werden. Aus hygienischen Gründen dürfen weder Mitarbeiter noch andere Heimbewohner davon kosten. Schade!

Lebenswert? Diese Frage nach dem Wert des Lebens wird oft gestellt, wenn schweres Leiden einem Menschen auferlegt wird.
Unsere Generation, die von einem großen Bedürfnis nach umfassender Selbstbestimmung geprägt ist, kann nur schwer damit umgehen noch einen tieferen Sinn darin finden. An dieser Stelle darf mit großem Vertrauen gesagt werden, dass jedes Leben, in welcher Phase es sich befindet, von seinem ersten Entstehen im Mutterleib, bis zu einem letzten Atemzug, von Gott Wert geachtet ist.

Medikamente sind Bewohnereigentum. Sie werden vom Arzt oder Heilpraktiker verschrieben und angeordnet. Die Anordnungen müssen schriftlich sein.

Nachtdienst hat von 20.15 – 6.30 Uhr eine Pflegefachkraft und eine Altenpflegehelferin. Zusätzlich hat eine Pflegefachkraft Hintergrundbereitschaft für Notfälle.

Offenes Licht, d. h. Kerzen wie auch das Rauchen ist in den Bewohnerzimmern aus Sicherheitsgründen strengstens untersagt.

Parkplätze sind auf dem gegenüberliegenden, öffentlichen Parkplatz ausreichend vorhanden.

Qualität ist uns sehr wichtig. Wir sind sehr bemüht, das uns Mögliche zu leisten. Hilfreich sind dabei gesetzliche Vorgaben und Standards, sie werden durch unangemeldete Überprüfungen durch die Heimaufsicht, den medizinischen Dienst der Krankenkassen so wie den Wirtschaftskontrolldienst überwacht.
Bei der Regelprüfung durch den MDK am 23.03.2011 erhielten wir die Gesamtnote: 1,0.

Reklamationen erledigen sich nicht von selber. Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Mitarbeiter, sie sind bemüht, diese so schnell als möglich zu beheben.

Sessel und eigene Möbel dürfen gerne mitgebracht werden.
Sehr wichtig sind auch die eigenen Bilder von Daheim. Je persönlicher das Zimmer eingerichtet ist, umso heimeliger ist das Neue, wenn auch etwas kleinere Zuhause.

Telefon und Fernsehanschlüsse sind in jedem Zimmer vorhanden. Das Telefon geht über die hauseigene Telefonanlage. Jeder Bewohner hat eine eigene Nummer. Eigene Fernsehgerät können mitgebracht werden.

Umgebung: Das Seniorenzentrum St. Georg liegt zentrumsnahe, ebenerdig und rollstuhlgerecht können Geschäft uns Marktplatz erreicht werden. Öffentliche Verkehrsmitteln sind gut zugänglich.

Verlorengegangenes findet sich meist wieder. Es ist jedoch sehr
wünschenswert wenn alles, Wäschestücke, Brillen, Handtaschen, Geldbeutel und sonstige bewegliche Gegenstände, mit Namen gekennzeichnet sind. Die Mitarbeiter (und der Hl. Antonius) werden dankbar sein.

Wünsche und Anregungen nehmen wir gerne entgegen.
Wenden Sie sich bitte an unsere verantwortlichen MitarbeiterInnen. Für ein vertrauensvolles Gespräch ist eine Terminabsprache wünschenswert, da im laufenden Betrieb die nötige Ruhe fehlen könnte.


XY ungelöst!
Wir sind nicht perfekt, auch nicht immer und überall da,
wir haben nicht für jedes Problem die Lösung,
wir sind auch nicht für Alles zuständig.
Aber wir sind nach unsern Möglichkeiten bereit zu helfen,
wir sind kreativ,
vor Probleme gestellt, gilt für uns meist, d.h. fast immer:
"Geht nicht - gibt’s nicht!“


Zum Schluss das Wichtigste:


Unser irdisches Leben ist endlich. Die letzte Phase eines jeden Menschen, ist nicht die finale Katastrophe, ein Versagen der Medizin, oder der Pflege, sondern "Voll-endung“…!
Wir Alle, Angehörige, Pflegepersonen und Ärzte sind hier nicht die großen Akteure, die alles wissen und entscheiden was geschieht.
"Darf ein Mensch sterben oder nicht?“ Solche Worte sollten in unserem Wortschatz fehlen, sie sind eine menschliche Anmaßung. In keinem Fall ist in unserem Haus "Sterbehilfe“ im Sinne einer aktiven oder passiven Herbeiführung des Todes zu dulden oder zu unterstützen, auch nicht wenn dies der Wunsch von Angehörigen oder des Arztes ist. Schwerwiegende Entscheidungen müssen unter klaren ethischen Maßstäben unter Einbeziehung aller nötigen Instanzen getroffen werden.

Der Menschen soll in der letzten Phase seines Lebens Hilfe und Beistand und alles "Not-wendige“ erhalten, damit er zubereitet in seine Vollendung hineinwachsen kann und sein irdisches Leben wenn möglich geordnet zurücklassen kann. Neben der Sorge um den Leib ist da auch Seelsorge, wenn erwünscht, von Nöten.
Vor allem aber sind tiefe Ehrfurcht und Respekt vor dem Leben und Sterben das Allerwichtigste.
Wir verabschieden uns von jedem verstorbenen Heimbewohner in der Hauskapelle in einer Abdankungsfeier, die von dem zuständigen Seelsorger oder von Sr. Verena gestaltet wird.
Einmal im Jahr, im November, laden wir alle Angehörigen ein um an einer der drei angebotenen Feiern mit uns zusammen der Verstorbenen zu gedenken. Alle Namen, meist auch mit Foto, sind in einem Buch in unserer Kapelle aufgeschrieben.
Keiner soll vergessen werden.

Weitere Infos zum Thema »Neuenburg«